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Das IBC-Grundsatzprogramm sagt zur Bildung in Cloppenburg:

Die Vielfalt der Schulformen ist uns wichtig. Dazu gehören neben den Grund- und Oberschulen auch die Gymnasien, Berufsschulen, Gesamtschulen und Förderschulen! Diese Vielfalt wird ergĂ€nzt durch Einrichtungen zur Weiter- und Erwachsenenbildung!

Wir fordern mehr sozialpĂ€dagogische Mitarbeiter fĂŒr die stetig wachsenden Anforderungen in unseren  Bildungs- und Betreuungseinrichtungen!

Wir brauchen eine Koordinationsstelle fĂŒr Bildung, die Kindern und Jugendlichen bei mögliche Schulwechseln, Klassen- oder Jahrgangswechseln hilft.

Integration und Inklusion sind wichtige Ziele: Die flĂ€chendeckende Abschaffung bewĂ€hrter Fördereinrichtungen und Fördermaßnahmen muss vermieden werden.

Ein Hochschulstandort  Cloppenburg ist lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig: Wir halten einen Lehrstuhl  fĂŒr sinnvoll, der interessierten jungen Menschen Technologien des Fahrrades und der Landwirtschaft vermittelt.


Bildung stÀrken - Cloppenburg bereichern

Bereits jetzt hat der Bildungsstandort Cloppenburg eine Menge zu bieten. Dennoch bleibt auch eine Menge zu tun. So heißt es in der Stadtkonzeption 2025 (vgl. S. 35): „Alle Schulformen (…) vorhanden.“ Das allerdings stimmt einfach nicht. Sinnvoller Weise fehlt die Gesamtschule. Das bildungspolitische AushĂ€ngeschild der SPD. Beantragt von den GrĂŒnen im Rat der Stadt Cloppenburg. Wenig schlau vermittelt von der SPD Stadtratsfraktion selbst. Abgelehnt von der Stimmenmehrheit der CDU/FDP-Fraktion. Mit UnterstĂŒtzung der UWG-Fraktion.

In den letzten Jahren sind hohe BetrĂ€ge in die Schulbauten der Stadt Cloppenburg investiert worden. Besonders in den Bau neuer Mensen! Das begrĂŒĂŸt die Initiative BĂŒrgerbĂŒndnis Cloppenburg ausdrĂŒcklich. Aufgrund der derzeit hohen SchĂŒlerzahlen sind die rĂ€umlichen VerhĂ€ltnisse in vielen FĂ€llen sehr beengt. Diesem Umstand geht man allzu oft nur durch provisorische Lösungen aus dem Weg. Die Initiative BĂŒrgerbĂŒndnis Cloppenburg sieht in Provisorien, die ĂŒberhand nehmen, die BildungsqualitĂ€t ernsthaft gefĂ€hrdet.

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Auszug aus der Stadtkonzeption 2015, S.35

Die Situation ist auch dadurch erschwert, dass sich zu wenige sozialpĂ€dagogische Mitarbeiter individuellen AuffĂ€lligkeiten von Kindern und Jugendlichen widmen können. Die HĂ€ufung der AuffĂ€lligkeiten zeigt zudem, dass Förderschulen erhalten bleiben mĂŒssen.

Immer mehr Kinder und Jugendliche mĂŒssen aufgrund von Anforderungsdefiziten die Schulform wechseln und sind ĂŒberwiegend auf die Beratung der eigenen Eltern (wenn ĂŒberhaupt vorhanden) angewiesen. Professionelle Koordinatoren gibt es nicht. Es fehlen Schulpsychologen. Auch wenn die Stadt oder der Kreis (CLP) nicht direkt dafĂŒr verantwortlich gemacht werden kann, so sieht die Initiative BĂŒrgerbĂŒndnis Cloppenburg dennoch Nachholbedarf.

Es mĂŒsse gefordert werden, dass nachhaltige Integration nur in Klassen mit relativ wenigen SchĂŒlern realisiert werden könne! Mit der Integration sei auch die Forderung nach mehr KlassenrĂ€umen, besserer Ausstattung, mehr Lehrern und mehr pĂ€dagogischen Mitarbeitern verbunden!

Cloppenburg könnte schon lange das Image einer kleinen Hochschulstadt haben. Man hat versĂ€umt, spezielle Fachbereiche als Außenstellen von Hochschulen von den umliegenden Orten Vechta oder OsnabrĂŒck anzuwerben. Eine solche Ansiedlung wĂ€re eine Bereicherung fĂŒr die Stadt Cloppenburg.

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